Magazin Gesundheitsnetzwerk Leben

Nach 15 Jahren GO-Magazin erscheint ab jetzt hier das neue Magazin „Gesundheitsnetzwerk Leben - GNL“ in neuem Format.


3. Ausgabe 2022

Liebe Leserinnen und Leser, der Herbst hat Einzug gehalten. Die Nächte werden länger und es wird immer kälter. Neben den Auswirkungen der Corona-Pandemie und dem Fachkräftemangel sind jetzt zusätzlich die Auswirkungen der Energiekrise überall zu spüren. Immer mehr Menschen können ihre Heizkosten nicht mehr bezahlten und machen sich berechtigte Sorgen um ihre Existenz. Selbst die Grundbedürfnisse scheinen nicht immer gesichert zu sein. Viele Menschen sparen bei den Lebensmitteln oder können sich auch die Grundnahrungsmittel gar nicht mehr leisten. Die Schlangen an den Tafeln werden immer länger. Einige Tafeln haben bereits einen Aufnahmestopp verhängt, weil nicht mehr genügend Lebensmittel zur Verfügung stehen. Kaum ein Unternehmen hat noch Planungssicherheit. Immer mehr Betriebe gehen in die Kurzarbeit oder in die Insolvenz. Einige Betriebe geben auf oder verlegen ihren Standort ins Ausland. Hinzu kommen noch Befürchtungen, dass sich das Kriegsgeschehen in der Ukraine ausweiten könnte Diese existenzbedrohende Situation kann auch gravierende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben.
Umso wichtiger ist es gesund zu bleiben oder schnell wieder gesund zu werden. Gern möchten wir Sie dabei unterstützen. Im Gesundheitsnetzwerk Leben arbeiten wir seit mehr als 10 Jahren daran über die vorhandenen Gesundheitsangebote zu informieren, eine lückenlose Versorgungskette für Erwerbstätige aufzubauen und Bürokratie abzubauen. Es soll die Eigenverantwortung gestärkt und der Zusammenhalt gefördert werden. In dieser Ausgabe erhalten Sie einen Einblick in Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Krebserkrankungen. Sie bekommen Informationen zum Schreibaby-Aufkleber und zu den Beratungsangeboten, die betroffenen Eltern schnelle Hilfe gewährleisten. Wir blicken zurück auf die letzten fünf Jahren unserer Arbeit und auf
die Entwicklung in unserem Netzwerk. Mit der elektronischen Antragstellung bei der Deutschen Rentenversicherung wurde u.a. auch der Weg zum schnelleren Ausstieg aus der Suchterkrankung ermöglicht. Weiterhin berichten wir über die Arbeit des Krisendienstes Psychiatrie Oberbayern, die aktuelle Entwicklung in der Hospizarbeit und wie Betriebe beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement Unterstützung bekommen können.

Sollten Sie Hilfe benötigen, dann warten Sie nicht länger ab. Nutzen Sie rechtzeitig die Angebote für Ihre Gesundheit, für die Gesundheit Ihrer Angehörigen, für die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen oder der Ihnen nahestehenden Menschen. Niemand sollte sich in dieser Zeit allein gelassen fühlen. Haben Sie Wünsche oder auch Anregungen für unser Magazin oder für unsere Netzwerkarbeit? Ich freue mich auf Ihre Hinweise
und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!

Haben Sie Wünsche oder auch Anregungen für unser Magazin? Ich freue mich auf Ihre Hinweise und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!
Helga Friehe, Projektleitung Gesundheitsnetzwerk Leben

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Mein Kind schreit und schreit – was hilft?

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2. Ausgabe 2022

Liebe Leserinnen und Leser, wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der das „Fit sein“ einen großen Stellenwert einnimmt, um allen gewünschten Erwartungen im Berufsleben und in der Freizeit zu entsprechen. Eine Zeit der Entspannung, des Loslassens, der Besinnung auf sich selbst und auf die eigenen Stärken, wie heißt es so schön, einfach mal abschalten und die Seele baumeln lassen, wird häufig als unnötige Zeitverschwendung betrachtet. Selbst die Freizeit wird genutzt, um möglichst nichts zu verpassen.
Hinzu kommt, dass immer mehr Berufstätige sich neben ihren Kindern auch um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, wovon berufstätige Frauen noch einmal besonders betroffen sind. Erste Anzeichen von Erschöpfung oder Signale, die der Körper sendet, werden überhört.
Schmerzen werden nicht selten durch Schmerzmittel, Alkohol oder Drogen unterdrückt und ignoriert. Die Folgen davon können gravierend sein und die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität auf Dauer erheblich beeinflussen. Viele Unternehmen, die Kostenträger, die Leistungsanbieter und die Beratungsstellen haben darauf reagiert und ihre Leitungsangebote entsprechend angepasst.  In dieser Ausgabe erhalten Sie einen Einblick in die vernetzte Zusammenarbeit der Akteure im Gesundheitsnetzwerk Leben. Wir berichten darüber,
wie Darmkrebsvorsorge auch in Betrieben möglich gemacht werden kann. Weiterhin informieren wir über die bundesweite Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung zur elektronischen Antragstellung, um den Berufstätigen einen schnellen Zugang zu notwendigen Leistungen zu gewährleisten. Wir stellen Ihnen die Arbeit unseres starken Partners „Gesund am Nok“ in der Gesundheits- und Präventionsregion Kreis Rendsburg-Eckernförde vor und geben einen Einblick in die Arbeit der Krisendienste in Bayern.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Vereine, Institutionen und Selbsthilfegruppen aus der Region Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen a. d. Ilm sind herzlich eingeladen sich an unserer Plakataktion „Für die seelische Gesundheit“ zu beteiligen. Möge es uns gemeinsam gelingen, dass Menschen in Krisensituationen dieses Angebot kennen und die angebotene Hilfe des Krisendienstes auch annehmen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bundesweit können unseren Flyer und unser Informationsblatt nutzen, um ihre Belegschaft über die Möglichkeit der elektronischen Antragstellung bei Deutschen Rentenversicherung zu informieren.
In unserem Veranstaltungskalender erhalten Sie einen Überblick über die Veranstaltungen in unserem Fachkräftenetzwerk.
Sie sind herzlich eingeladen.

Haben Sie Wünsche oder auch Anregungen für unser Magazin? Ich freue mich auf Ihre Hinweise und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!
Helga Friehe, Projektleitung Gesundheitsnetzwerk Leben

 

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1. Ausgabe 2022
Liebe Leserinnen und Leser, mit dem Gesundheitsnetzwerk Leben, der eigenen Marke unter dem Dach der Audi BKK, ist in den letzten zehn Jahren ein erfolgreicher Kooperationsverbund entstanden. Mehr als 100 regionale, überregionale und bundesweit agierende Partnerinnen und Partner arbeiten dabei Hand in Hand, um für mehr Gesundheit im Berufsleben zu sorgen, Bürokratie in der Lebens- und Arbeitswelt abzubauen und den Zusammenhalt zu fördern. Insbesondere soll die Eigenverantwortung unterstützt und gestärkt sowie eine Win-Win Situation für alle Beteiligten erreicht werden. Die gemeinsame ethische Verantwortung prägt das Handeln aller teilnehmenden Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner, der Mensch steht dabei im Mittelpunkt unseres Wirkens. Wir freuen uns sehr darüber, dass sich jetzt auch der DONAUKURIER unserem Netzwerk angeschlossen hat. Mit dem Magazin Gesundheitsnetzwerk Leben des starken Partnernetzwerks für Regionen
konnten wir einen weiteren wichtigen Meilenstein unserer erfolgreichen Netzwerkarbeit realisieren. Gern möchten wir Sie regelmäßig über die Arbeit in unserem Netzwerk informieren. Zeitgleich möchten wir noch umfassender über alle Themen rund um die Gesundheit berichten, weil uns Ihre Gesundheit, die Gesundheit Ihrer Familie und auch Ihrer Angehörigen am Herzen liegt. Gesundheit bedeutet mehr Schaffenskraft und mehr Lebensqualität bis ins hohe Lebensalter. Es ist nie zu spät das Leben zu verändern. Es ist auch nie zu spät der eigenen Berufung zu folgen und sich selbst zu verwirklichen. Jeder Mensch ist einzigartig und wundervoll. Ein gut gespanntes Netz fängt dabei auf, gibt nach und schützt vor einem harten Aufprall.

In dieser Ausgabe erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Arbeit und die vielseitigen Angebote unserer Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern in den Regionen. Wir informieren über unser Projekt Schanzer Pluspunkt und stellen Ihnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Plakataktion vor. In dem Gastbeitrag aus der Region Ludwigshafen berichtet Herr Dr. med. Stefan Webendoerfer über die Arbeitsplätze und die Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Belegschaft bei BASF.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Vereine, Institutionen und Selbsthilfegruppen aus der Region Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen a. d. Ilm sind herzlich eingeladen sich an unserer Plakataktion „Für die seelische Gesundheit“ zu beteiligen. Möge es uns gemeinsam gelingen, dass Menschen in Krisensituationen dieses Angebot kennen und die angebotene Hilfe des Krisendienstes auch annehmen.

Haben Sie Wünsche oder auch Anregungen für unser Magazin? Ich freue mich auf Ihre Hinweise und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!
Helga Friehe, Projektleitung Gesundheitsnetzwerk Leben

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Herausgeber: PNP Sales GmbH, Hausanschrift:

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Geschäftsführer: Thomas Bauer

Redaktion: Helga Friehe (Projektleitung Gesundheitsnetzwerk Leben)

Satz/Layout: ITmedia GmbH, Stauffenbergstraße 2a,

85051 Ingolstadt

Druck: Passauer Neue Presse Druck GmbH,

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