Aktuelles


13. und 14. September 2018

Forum – Führung „Damit Leiten nicht zum Leiden wird“
Einladung zum zweitägigen Workshop für Leitungen,  stellvertretende Leitungen und Verantwortliche  im Pflege- und Gesundheitsbereich, mit Fachbuchautor Dr. Christian Lummer

Termin: Donnerstag, den 13.09.2018 und Freitag, den 14.09.2018,
Uhrzeit: 09:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft in Ingolstadt
Viehmarktplatz 9, 85055 Ingolstadt
Telefon: 0841 9815-430 Lisa Widl
E-Mail: lisa.widl@bbw.de
An beiden Tagen ist für eine ganztägige Verpflegung gesorgt

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Nähere Infos, Anmeldung und Programm
2018_bbw_Flyer_2-taegiger Workshop GS Pf
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17. Juli 2018

Arbeiten bis zur Rente - geht das?
Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd lud zum Expertengespräch – „Präventionsmaßnahmen können helfen"

Bildergalerie: Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.

Fotos: DRV Bayern Süd

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Pressemitteilung
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Pflege auf dem Weg zur Digitalisierung - Projekt SPeed

(Sektorenübergreifende Pflegeakte zur effizienten und effektiven Pflegedokumentation und Versorgung)

Hintergrund und Zielsetzung
Derzeit leben über 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland, davon werden ca. 800. 000 in stationären Einrichtungen versorgt. Neben dem demographischen Wandel ist der medizinisch-technische Fortschritt ausschlaggebend dafür, dass sich die Zahl Pflegebedürftiger bis zum Jahr 2050 auf ca. 5 Millionen nahezu verdoppeln wird.  Daneben nimmt insbesondere die Zahl älterer multimorbider Menschen zu. Die Multimorbidität bedingt oftmals eine Multimedikation, woraus nicht zuletzt ein erhöhter Versorgungsaufwand resultiert. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung der Gegenwart und der Zukunft gilt es über nachhaltige und zukunftsfeste Versorgungs- und Pflegestrukturen nachzudenken. Insbesondere gilt es die Gesundheitsversorgung von ländlichen Gebieten mit einer zu verzeichnenden rückläufigen Zahl von Allgemein- und Fachärzten sicherzustellen. Die Digitalisierung und Technisierung in der Pflege wird vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft auf der einen Seite und dem Mangel an Fachkräften auf der anderen Seite als ein möglicher Lösungsansatz zur Verbesserung der Versorgungsqualität erachtet. Dem Einsatz von Telemedizin wird in diesem Kontext eine entscheidende Bedeutung zugeschrieben. Als Lösungsansatz für Versorgungsengpässe in der Pflege, vor allem in ländlichen Regionen, können daraus verschiedene Konzepte abgeleitet werden. 

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16. Mai 2018

Einladung zum Notfall- und Reanimationstraining
Der Lehrgangsleiter ist langjähriger Rettungssanitäter und Zertifizierter INSTRUKTOR, welcher Ihnen die jährlich durchzuführende HLW- Zertifizierung abnehmen und Unterschreiben darf!

Termin: Mittwoch, 16.05.2018
Uhrzeit: 10:30 - 14:30 Uhr
Ort: MTV Ingolstadt Gaststätte MATEO´S mit Parkplätzen vor dem Haus!
Kosten: 50 € pro Teilnehmer (70 € mit Fachliteratur)

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Einladung, nähere Infos und Anmeldung
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12. Mai 2018

Einladung zum Erste- Hilfe Kurs „Kindernotfälle“
Sicherlich kennen Sie uns und unser soziales Projekt aus der Vielzahl positiver Zeitungsberichte und einiger Gemeindeblätter. Wir laden Trainer, Betreuer, Jugendleiter, Sozialpädagogen, Betreuer, interessierte und vor allem Eltern ein.

Termin: Samstag, 12.05.2018
Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr
Ort: MTV Ingolstadt Gaststätte MATEO´S mit Parkplätzen vor dem Haus!
Kosten: 25 € pro Teilnehmer
Anmeldung: https://www.soziale-sanitaeter.de/medizinische-kurse

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Einladung, nähere Infos
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14. April 2018

Woche für das Leben: Eröffnungsfeier mit Gottesdienst und Konzerten in Ingolstadt
Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Mit einem Wortgottesdienst und zwei Konzerten wurde am Samstag, 14. April, in Ingolstadt die Woche für Leben im Bistum Eichstätt eröffnet. „Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind!“ lautet das Motto der bundesweite Aktionswoche. Im Mittelpunkt der Eröffnungsfeier stehen Familien, deren Kinder einfach anders sind.

Der ökumenische Gottesdienst mit Bischof Gregor Maria Hanke und Regionalbischof Hans-Martin Weiss vom evangelischen Kirchenkreis Regensburg beginnt um 14.15 Uhr in der Kapelle des Klinikums Ingolstadt. „Ankommen, still werden, zur Ruhe kommen, um in das Thema eintauchen zu können“, ist hier das Anliegen der Veranstalter.

Ab 15 Uhr findet das Kinderkonzert „bunt. anders. wunderbar“ im Saal Oberbayern des Klinikums statt. Der Schülerchor St. Anton singt unter der Leitung von Eva Neudorfer und Ursula Gerl fetzige Lieder. Radiomoderator Bernhard Löhlein erzählt dazu aus einem Kinderbuch die Geschichte „Irgendwie Anders“.

Kultureller Höhepunkt der Eröffnung der Woche für das Leben ist ein Benefizkonzert der GOIN-Ärzte-Bigband ab 17 Uhr im Kulturzentrum 9 (Elisabethstraße 9), Ingolstadt. Unter der Leitung von Pavel Sandorf und in Begleitung der Solosängerin Angelina Siegert spielen musikbegeisterte Ärzte und Hobbymusiker zugunsten der „Familiengruppe Down-Syndrom Ingolstadt“. Schwester Teresa Zukic ́ von der „Kleinen Kommunität der Geschwister Jesu“ führt durch den Abend mit Motto „Du bist einzigartig“.

Die Woche für das Leben ist eine bundesweite Initiative der katholischen und evangelischen Kirche. In diesem Jahr widmet sich die Aktionswoche von Samstag, 14. April, bis Samstag, 21. April, dem Thema „Schwangerschaft und Pränataldiagnostik“. Ziel ist es, sich kritisch mit den Methoden der vorgeburtlichen Untersuchung auseinander zu setzen hinsichtlich der Konsequenzen neuer Anwendungstechniken. Die Eröffnungsfeier in Ingolstadt wird von der Diözese Eichstätt zusammen mit dem evangelischen Regionalkirchenkreis Regensburg und dem Gesundheitsnetzwerk Leben der Audi BKK veranstaltet. Weitere Informationen beim Fachbereich Lebensschutz der Diözese Eichstätt, Tel. (08421) 50-617, E-Mail: lebensschutz@bistum-eichstaett.de sowie unter www.bistum-eichstaett.de/woche-fuer-das-leben.

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Fotos: Anne Gülich


14. April 2018

Herzliche Einladung zur Woche für das Leben 2018: Eröffnungsfeier am 14. April in Ingolstadt

„Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind!“ lautet das Motto der diesjährigen Woche für das Leben. Für das Bistum Eichstätt wird die Aktionswoche am Samstag, 14. April, um 14.15 Uhr bei einem ökumenischen Wortgottesdienst mit Bischof Gregor Maria Hanke und Regionalbischof Hans-Martin Weiss vom evangelischen Kirchenkreis Regensburg in der Kapelle des Klinikums Ingolstadt eröffnet.

Anschließend stehen zwei Konzerte auf dem Programm. Das Kinderkonzert „bunt. anders. wunderbar“ beginnt um 15 Uhr im Saal Oberbayern des Klinikums Ingolstadt. Dabei singt der Kinderchor St. Anton „fetzige Lieder“ und Radiomoderator Bernhard Löhlein erzählt dazu aus einem Kinderbuch die Geschichte „Irgendwie Anders“. Ab 17 Uhr gibt die GOIN-Ärzte-Bigband ein Benefizkonzert im Kulturzentrum 9 (Elisabethstraße 9).

Die Woche für das Leben ist eine bundesweite Initiative der katholischen und evangelischen Kirche. In diesem Jahr widmet sie sich von Samstag, 14. April, bis Samstag, 21. April, dem Thema „Schwangerschaft und Pränataldiagnostik“. Die Eröffnungsfeier in Ingolstadt wird von der Diözese Eichstätt zusammen mit dem evangelischen Regionalkirchenkreis Regensburg und dem Gesundheitsnetzwerk Leben der Audi BKK veranstaltet.

Weitere Informationen beim Fachbereich Lebensschutz der Diözese Eichstätt
Tel. (08421) 50-617
E-Mail: lebensschutz@bistum-eichstaett.de
www.bistum-eichstaett.de/woche-fuer-das-leben.

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Gesundheitsnetzwerk Leben

Patienten der Region 10 können Leistungen der Deutschen Rentenversicherung elektronisch beantragen und dadurch
Bearbeitungszeiten verkürzen.

Foto: GOIN
Foto: GOIN


Das Gesundheitsnetzwerk Leben möchte Anträge bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) beschleunigen, damit Patienten schneller ihre Leistungen erhalten. Darauf verständigten sich die Partner des Netzwerkes und der DRV nun bei einem gemeinsamen Treffen in Ingolstadt.

 

Ziel ist es, alle notwendigen Antragsunterlagen künftig digital und ohne Zeitverlust an die DRV zu übermitteln. Die Region 10 würde damit laut Gerhard Witthöft, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, zur wegweisenden Pilotregion. "Mit einer intelligenten Software-Lösung, kann Mehrarbeit verhindert, Wartezeiten vermieden und die Patienten schneller versorgt werden", so Witthöft.

 

Prof. Dr. Siegfried Jedamzik, Vorsitzender von GOIN und der Bayerischen TelemedAllianz, fügt hinzu: " Hier kann ich mich nur anschließen. Durch eine digitale Antragstellung wird das Antragsverfahren beschleunigt. Unsere Patienten erhalten zeitnah medizinisch notwendige Maßnahmen und werden schneller wieder leistungsfähig. Mit dem Austausch haben wir für die Region 10 nun den Grundstein gelegt und starten in Kürze mit den nächsten Schritten".

 

Das Gesundheitsnetzwerk Leben ist, unter der Federführung der Audi BKK, ein Zusammenschluss zahlreicher Partner aus der Region Ingolstadt. Gemeinsames Ziel des Netzwerkes ist es, für ein gesundes Berufsleben zu sorgen, Bürokratie abzubauen und für berufstätige Patienten eine lückenlose Versorgungskette zu etablieren.

 

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Gesundheitsnetzwerk Leben
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Einladung zur Veranstaltung am 10. März 2018

11. interaktiver GO IN-DMP-Fortbildungsworkshop (mit Evaluation)
medizinische Regelfortbildung im Rahmen des DMP anerkannt
Asthma/COPD • Diabetes mellitus Typ 2  • KHK  • Brustkrebs


Termin: Samstag, 10.03.2018
Uhrzeit: 09:00 Uhr
Ort: Seehaus Ingolstadt, Mitterschüttweg 2

85049 Ingolstadt; Tel.: 0841 88527049

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EINLADUNG ZUR VERANSTALTUNG AM 07. Febrauar 2018

Vortragsveranstaltung der Danuvius Akademie "Mentalisation Based Treatment – MBT"

Termin: Mittwoch, den 07.02.2017 
Uhrzeit: 18.00 Uhr
Ort: LAZ Ingolstadt, Permoserstraße 84

Referent: Herr Dr. med. Klaus M. Wackernagel
Psychoanalytiker & Trauma-Therapeut, Facharzt für Psychiatrie, psychosomatische Medizin & Psychotherapie,
Lehranalytiker (IPA, DPG, DGPT, D3G)

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Nähere Infos, Anmeldung und Einladung
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Komplettes Vortragsprogramm 2018
Mittwochsvorträge in Ingolstadt bzw. Pfaffenhofen.
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01. Februar 2018

Herzliche Einladung zum Informationstag „Bildungsangebote im Bereich Gesundheit“

Termin: 01. Februar 2018
Uhrzeit: Für Informationen stehen wir Ihnen in der Zeit von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr zur Verfügung
Ort: bbw gGmbH Ingolstadt
Viehmarktplatz 9, 85055 Ingolstadt
Die Teilnahme ist selbstverständlich unverbindlich und kostenfrei.

An diesem Tag informieren wir Sie persönlich und ausführlich zu unseren Fort- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich, für Hilfs-, Fach- und Führungskräfte.

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Nähere Infos, Anmeldung und Einladung
Einladung_Informationstag_01Februar2018.
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Herzliche Einladung zum Benefizkonzert der GOIN Bigband

Termin: Mittwoch, den 15.11.2017
Uhrzeit: 19.30 Uhr (Einlass ab 19:00)
Ort: Kulturzentrum Neun, Elisabethstraße 9a (barrierefrei)

Die GO IN Bigband veranstaltet ein Benefizkonzert zu Gunsten des Peter-Steuart-Hauses für Kinder, Jugendliche und Familien. Träger dieser innovativen Jugendhilfeeinrichtung ist die Waisenhausstiftung Ingolstadt, die in diesem Jahr ihr 400-jähriges Stiftungsjubiläum feiert. Die GO IN Bigband wird mit Hits von Gershwin bis Santana, von Duke Ellington bis Stevie Wonder begeistern. Geleitet wird die Band von Pavel Sandorf. Als Solosängerin konnte Angelina Siegert für diesen Abend gewonnen werden. Der Eintritt ist frei - um Spenden am Ende der Veranstaltung wird gebeten.

Herzliche Einladung zum Vortrag

Diagnostik und Behandlung affektiver Störungen in Schwangerschaft und Stillzeit

Termin: Mittwoch, den 18.10.2017
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Ort: Danuvius Klinik Pfaffenhofen, Krankenhausstr. 68, 85276 Pfaffenhofen
Referentin: Frau Prof. Dr. med. Stephanie Krüger
Chefärztin Vivantes Humboldt-Klinikum, Zentrum f. Seelische Frauengesundheit

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Nähere Infos, Anmeldung und Einladung
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4. Fachtagung für ein gesundes Berufsleben in Pfaffenhofen

Am 19. Juli 2017 fand die 4. Fachtagung für ein gesundes Berufsleben des Gesundheitsnetzwerkes Leben in der Danuvius Klinik in Pfaffenhofen statt.
Experten aus der Praxis vermittelten die Auswirkungen von schweren Kopfverletzungen, gaben einen Einblick in die Schulter/ Knie-Anatomie, in die Operationsmethoden, die Therapiemethoden und erläuterten die Inhalte sowie die Möglichkeiten einer bestehenden Versorgungskette
von Prävention, Rehabilitation und Nachsorgemaßnahmen. Zeitgleich wurde aufgezeigt, wie der Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess durch
die Zusammenarbeit mit den Betriebsärzten erleichtert werden kann.
Alle Akteure waren sich darin einig, dass durch eine Versorgungskette die Qualität in der Versorgung verbessert und eine Über-/ Unterversorgung vermieden werden kann. Zeitgleich können gezielte Präventionsmaßnahmen vor Verletzungen schützen und Krankheit sowie Arbeitsunfähigkeit vermeiden oder verkürzen. Ein Einblick in die umfassenden Arbeitsbereiche der Netzwerkpartner, bis hin zur gezielten Einzelberatung, wurde an den Informationsständen von GOIN, des Reha-Zentrums PASSAUER WOLF Reha, Hotelkliniken, rehabewegt e.V., der Audi BKK, der Danuvius Kliniken sowie des Wundzentrums ermöglicht.

Fotos: Frau Gabi Hartmann


GO IN präsentiert seinen eigenen Imagefilm

Praxisnetz GO IN - Miteinander Menschen versorgen.

Warum Ärztenetze so wichtig sind.


Workshop "verbände von kopf bis fuß bei kindern"

Am 15. März 2017 fand in der GO IN Geschäftsstelle wieder ein sehr gelungener Workshop für Medizinische Fachangestellte, in Kooperation mit BSN, statt. Die Mitarbeiterinnen der Praxen erhielten Informationen & Tipps zum Thema Wundversorgung und konnten diese gleich praktisch umsetzten und Fragen stellen. 


10. interaktiver go in-dmp fortbildungsworkshop


Stark erhöhte Influenza-Aktivität in der Region: Wie Sie sich schützen können

Ingolstadt (intv) Die aktuelle Grippesaison geht noch bis zum Frühjahr und schon jetzt sind die Vorjahreswerte der Influenzameldungen überschritten. In Ingolstadt gab es beispielsweise letzte Saison insgesamt 29 Fälle. Am Montag waren es schon 36, 13 davon allein letzte Woche.
In Eichstätt gab es genau gestern vor einem Jahr noch keine einzige Meldung. Jetzt sind es seit Dezember schon 67 Influenza-Krankheitsfälle, allein 10 Meldungen nur von Montag Vormittag.
Im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen sind es weit mehr als doppelt so viele Influenza Meldungen als im Vorjahr. Von allen Erkältungskrankheiten verläuft Influenza, also echte Grippe, am schwersten.

Um sich zu schützen, sollten Sie Körperkontakt vermeiden, und sich öfter am Tag die Hände waschen. Regelmäßiges Lüften senkt die Anzahl der Viren in der Luft und somit das Ansteckrisiko. Wen es schon erwischt hat, der sollte nicht in die Hände husten. Bei der nächsten Berührung könnten Sie Viren verteilen. Besser ist die Ellenbeuge. Prof. Dr. med Siegfried Jedamzik empfiehlt, neben Bewegung und Vitamin C, die Grippeschutzimpfung. Patienten die sich konsequent ab Oktober impfen würden, hätten einen starken Schutz und eine allgemeine Verbesserung der Abwehrkräfte.  Vor Nebenwirkungen brauche man keine Angst haben. Impfungen werden Gentechnisch hergestellt und seien sehr gut verträglich. Er selbst habe bei seinen Patieten seit zehn Jahren keine Nebenwirkungen beobachtet.
Der beste Zeitpunkt für die Grippeschutzimpfung ist im Herbst. Wer sich jetzt noch impfen lassen will, kann das grundsätzlich tun. Aber in den meisten Arztpraxen ist jetzt kein Impfstoff mehr übrig.


3. fachtagung für ein gesundes berufsleben

„Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt vermeiden, erkennen, gezielt behandeln und den

Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern“.

Zu diesem Thema trafen sich am 12. Oktober 2016 Experte aus Wirtschaft und Praxis und diskutierten Konzepte und Lösungsansätze, wie sich psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt vermeiden lassen und wie man Betroffene durch eine lückenlose Versorgungskette bestmöglich behandelt und den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtert.

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12 10 2016 PM GNL Fachtagung.pdf
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Pressemitteilung
ingolstadt-today 12 10 2016.pdf
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Pressemitteilung
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kooperation zum thema datenschutz für arztpraxen



20.09.2016 Düsseldorf / Ingolstadt

Die Telematikinfrastruktur und eGK ermöglichen einen systemübergreifenden Informationsaustausch zwischen Arztpraxen, Krankenhäusern, Apotheken und Krankenkassen. Unkomplizierte Prozesse und eine bessere Versorgung durch unterstützende und übergreifende IT-Systeme bringen aber zusätzlich einen erhöhten Anspruch an den Datenschutz und die Informationssicherheit mit sich.

Gemeinsam mit dem ISDSG initiiert das Praxisnetz GO IN eine Kooperation, um Arbeitshilfen für Arztpraxen zu entwickeln.

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weitere Informationen:
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podiumsdiskussion "schmerz lass nach!" - 14. Juli 2016

Eine gut besuchte Veranstaltung fand gestern Abend im Ärztehaus am Klinikum Ingolstadt statt. Eingeladen hatten zu dieser Podiumsdiskussion rund um das Thema Schmerz die Therapeutische Interessen Gemeinschaft Region 10 e.V. (TIG), der Gesundheitspolitische Arbeitskreis der CSU (GPA) und das Ärztenetz GO IN e.V.

 

Der Raum war mit über 60 interessierten Zuhörern prall gefüllt und die Referenten gaben einen Überblick in verschiedenen Themenbereichen zum chronischen Schmerz und beantworteten Fragen der Zuhörer rund um das Thema.

Herr Grell, Physiotherapeut aus Ingolstadt und Dozent in der Physiotherapieschule Ingolstadt, begrüßte als Vorstand der TIG und GPA die Teilnehmer und das Publikum.

Das Grußwort sprach Christine Haderthauer, MdL und betonte dabei die Wichtigkeit der vernetzten Zusammenarbeit verschiedener Versorger im Gesundheitswesen bei der Behandlung von chronischen Schmerzen.

Herr Dr. Siegfried Jedamzik, Vorstandsvorsitzender des Ärztenetz GO IN e.V. und Facharzt für Allgemeinmedizin in Ingolstadt, moderierte die Veranstaltung und führte die Teilnehmer durch den Abend.

Einen Überblick zum anerkannten eigenständigen Krankheitsbild „chronischer Schmerz“ gab Dr. med. Norbert Gruber. Herr Dr. Gruber ist Oberarzt am Institut für Anästhesie im Klinikum Ingolstadt und überdies Leiter der Schmerzambulanzen am Klinikum Ingolstadt und St. Elisabeth in Neuburg. Mit über 30 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Schmerztherapie gehört er zu den Vorreitern der speziellen Schmerzversorgung in der Region und erklärte den Anwesenden den Unterschied zwischen einem akutem Schmerz und einer möglichen Chronifizierung. Ab wann gilt ein Schmerzempfinden als chronisch, was versteht man unter einem „Schmerzgedächtnis“ und welche Therapieansätze werden in der Schmerzambulanz verfolgt.

Herr Grell berichtete als Physiotherapeut über die Prinzipien und die Behandlung in der manuellen Therapie und beantwortete Fragen von Betroffenen Patienten.

Der Leitende Oberarzt der Neurochirurgie im Klinikum Ingolstadt, Dr. med. Michael Schmutzler, berichtete in einem sehr ansprechenden Vortrag über die Behandlung, v.a. von Erkrankungen der Wirbelsäule, im Bereich der Neurochirurgie. Wann sind operative Eingriffe überhaupt sinnvoll, wie kann der Operateur den Betroffenen helfen und welche Fortschritte wurden im Bereich der Schmerzbehandlung am Klinikum Ingolstadt in den letzten Jahren etabliert.

Die Geschichte der Osteopathie und die Ansätze in der Behandlung von Patienten stellte Dr. med. Andreas Wiercinski vor. Die Osteopathie ist eine die Schulmedizin sinnvoll ergänzende Form der Medizin und Dr. Wiercinski erklärte die drei Ecksäulen der Behandlung, wie sie bereits von Andrew Taylor Still (1828-1917) beschrieben wurden.

Um einen Patienten mit chronischen Schmerzen ganzheitlich zu behandeln, bedarf es oftmals auch einer psychologischen Begleitung. Frau Dr. Claudia Schweiger, Psychologin und Schmerztherapeutin aus den Kliniken St. Elisabeth, beschrieb die psychologischen Auswirkungen auf die Lebensqualität durch chronische Schmerzen, da sich Schmerzen negativ auf alle Aspekte des Lebens auswirken können.

Am Ende der Veranstaltung konnten sich die Zuhörer noch persönlich mit Fragen an die Podiumsteilnehmer wenden. Interessante Gespräche, Tipps und Anregungen rundeten die Veranstaltung ab.

 


cast-seminar und workshop

Cast - Seminar und Workshop in Kooperation mit BSN medical "Schienentechniken mit Dynacast Prelude"

Am Mittwochnachmittag, den 15. Juni 2016 fand in der GO IN Geschäftsstelle ein Workshop zur Versorgung von Oberarm, Ellenbogen, Unterarm und Finger statt.

Wir bedanken uns bei der Referentin Fr. Krenz und den teilnehmenden Medizinischen Fachangestellten aus unseren GO IN-Mitgliedspraxen, für die sehr gelungene Veranstaltung und freuen uns auf weitere Seminare und Workshops.


go in setzt auf elektronische fallakte


9. interaktiver GO IN - DMP Fortbildungsworkshop

Am Samstag den 27.02.2016 fand wieder der jährliche GO IN - DMP Fortbildungsworkshop statt.

Die medizinische Regelfortbildung ist im Rahmen der DMP anerkannt und wurde von der BLÄK mit 6 Punkten zertifiziert.

 

Referenten:

  • KHK - Update:                Prof. Dr. med. Sven Waßmann, Isar Kliniken GmbH
  • Diabetes-Update:           Dr. med. Andreas Liebl, Chefarzt Diabetologie, Fachklinik Bad Heilbrunn
  • Asthma/COPD-Update:  Prof. Dr. Christian M. Kähler, Lungenzentrum Süd-West, Fachklinik Wangen
  • Gynäkologie-Update:     Prof. Dr. Babür Aydeniz, Direktor Frauenklinik und Leiter des Brustzentrum,                                                    Klinikum Ingolstadt

 


die KVB informiert

die KVB Kassenärztliche Bundesvereinigung informiert über:

 

Praxisnetze - Informationen zur Gründung,

                      Anerkennung und Förderung

 

weitere Informationen finden Sie unter

www.kvb.de


behandlung von gehörlosen (tauben) Patienten

Bei der Behandlung von gehörlosen (tauben) oder schwerhörigen Patienten übernimmt die Krankenkasse die Kosten für den Gebärdensprachdolmetscher. Oft bringen gehörlose oder hochgradig schwerhörige Patienten einen Gebärdensprachdolmetscher mit in die Sprechstunde. Wenn sich ein Patient mit seinem Arzt ohne Dolmetscher unterhalten möchte sind folgende Gespächsregeln sehr wichtig, um die Verständigung zu erleichtern:

  • Blickkontakt herstellen
  • immer zugewandt sprechen
  • Thema nennen
  • deutlich sprechen
  • Stift und Papier bereit halten
  • Sätze wiederholen
  • Lichtverhältnisse prüfen
  • Mund nicht abdecken
  • kurze Sätze formulieren
  • Ausdrucksstark sprechen
  • Fremdwörter vermeiden
  • Nachfragen stellen

 

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Ausführliche Informationen "Der gehörlose Patient"
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Bei Notfällen oder in akuten Situationen ist es wichtig einen Gebärdensprachdolmetscher mit einzubinden, um eine vollständig verständliche Kommunikation zu gewährleisten.

 

Dolmetscher in Ingolstadt:

  1. Dolmetschernotfalldienst:           0800 - 12 12 789  (von 17:00 bis 06:00 Uhr und am Wochenende 24h)
  2. Gehörlosenzentrum Ingolstadt:   0841 - 8850926 

 

Weitere Informationen und Kontaktdaten für Ärzte finden Sie im internen Bereich.


weiterbildungsverbund allgemeinmedizin

Weiterbildungsverbünde Allgemeinmedizin

 

Zukünftige Hausärzte stehen vor der Aufgabe, sich die erforderlichen Weiterbildungsabschnitte in Kliniken und Praxen in Eigenregie zu organisieren.

Der Weiterbildungsverbund soll sie hierbei unterstützen um eine allgemeinmedizinische Weiterbildung aus einer Hand anzubieten. Hierfür schließen sich Kliniken und niedergelassene Ärzte zu einem Weiterbildungsverbund zusammen. Dies bietet Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit, ihre komplette Weiterbildung in der Region mit garantierter Rotation durch alle erforderlichen Abschnitte zu absolvieren.

 

Der GO IN e.V. sieht es als eine seiner Aufgaben an, seinen Mitgliedsärzten zu ermöglichen, Assistenten zu beschäftigen und ggf. Nachfolger zu finden. Zu diesem Zweck wurden in der Vergangenheit Verträge mit dem Klinikum Ingolstadt,den Kliniken St. Elisabeth in Neuburg und den Kliniken im Natrupark Altmühltal in Kösching und Eichstätt geschlossen. Verschiedene Ärzte unseres Netzes beteiligen sich bereits an diesen regionalen Verbünden.

Ein Anliegen hierbei ist natürlich auch die Attraktivität der hausärztlichen Tätigkeit in der Region für junge Nachwuchsärzte zu steigern.

 

Weitere Informationen zur Weiterbildung Allgemeinmedizin finden Sie auch auf der Seite der KoStA (Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin).

 

 

www.kosta-bayern.de


Die 4. Ausgabe unseres GO IN Wartezimmermagazins liegt ab sofort in Ihren GO IN Mitgliedspraxen für Sie aus.


In dieser Ausgabe möchten wir gern zwei Begriffe näher beleuchten, die im Gesundheitswesen immer häufiger Verwendung finden.

Netzwerke & Telemedizin

Was sind Netzwerke, welche Aufgabe und Ziele verfolgen sie? Da GO IN selbst eines der größten anerkannten Praxisnetze in Bayern ist, stellen wir Ihnen in einem Beitrag die vielfältigen Aufgaben unseres Netzes näher vor.

Die Telemedizin ist ein weiterer Begriff der immer mehr an Bedeutung gewinnt und die Bayerische Telemedallianz stellt sich und ihre Arbeit in dieser Ausgabe näher vor.

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INA_GO Gesundheitsmagazin_4. Ausgabe.pdf
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ii. pflegestärkungsgesetz

Am 12. August 2015 hat das Bundeskabinett den Entwurf des II. Pflegestärkungsgesetzes beschlossen.

Es soll am 1. Januar 2016 in Kraft treten.


In diesem wird zum einen neu definiert, was Pflege heute ist und wer einen Anspruch darauf hat. Sie soll sich stärker am Grad der Selbstständigkeit eines Menschen orientieren.

 

Auf Grund des demographischen Wandels unserer Gesellschaft werden in Zukunft immer mehr Menschen im Alter auf Hilfe angewiesen sein.

Mit dem II. Pflegestärkungsgesetz sollen auch Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind und Unterstützung benötigen, stärker berücksichtigt werden.


Ab 2017 wird es dann 5 Pflegestufen geben, anstatt wie bisher 3. So sollen unter dem Strich mehr Menschen gesetzliche Pflegeleistungen erhalten.

Alle Pflegebedürftigen, die bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten, werden ohne neue Begutachtung in das neue System übergeleitet. Es soll keiner der bisherigen Leistungsbezieher, durch das neue Gesetz, schlechter gestellt werden.


Mehr Leistungen und Qualität in der Pflege

 

Die Pflegeversicherung soll modernisiert werden. Hierbei soll der Pflegebedürftigkeitsbegriff neu definiert werden – also wer benötigt wie viel Pflege.

Nach einem neuen Begutachtungssystem soll es ab 2017 fünf Pflegestufen geben, anstatt wie bisher drei. So sollen sich Einschränkungen der Betroffenen im Alltag besser beurteilt werden können

 

Maßgeblich bei der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit soll hierbei auch der Grad der Selbstständigkeit des Einzelnen sein. So können in Zukunft auch psychische Erkrankungen in die Beurteilung mit einfließen. Vor allem bei Demenzerkrankungen spielt dies. Laut Gesundheitsminister Gröhe, eine maßgebliche Rolle.

 

Die neue Pflegegrade führen auch zu einer Erhöhung der Leistungsbeiträge in der Pflege. So sollen auch Menschen die bisher keine Unterstützung erhalten haben, über die Pflegestufe 1 einen Anspruch erhalten. Personen die in einem Pflegeheim leben, erhalten einen Rechtsanspruch auf zusätzliche Aktivierung und Betreuung. Auch die pflegebedingten Eigenanteile für die Pflegegrade zwei bis fünf werden in jeder Einrichtung einheitlich festgelegt.

 

Wer bereits Leistungen erhält wird ohne erneute Begutachtung in das neue System übergeleitet. So soll auch verhindert werden, dass bisherige Leistungsbezieher schlechter gestellt werden.

Weiterhin soll die Zahl der Rehabilitationsmaßnahmen steigen, denn es gilt das Prinzip „Reha vor Pflege“.

 

Auch pflegende Angehörige sollen verstärkt unterstützt werden und erhalten einen eigenständigen Beratungsanspruch.

Die Absicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung soll verbessert werden und für alle Pflegepersonen (bisher nur Angehörige) wird eine Pflichtversicherung in der Arbeitslosenversicherung eingeführt. Auch der Versicherungsschutz in der Arbeitslosenversicherung wird verbessert. Die Pflegeversicherung soll zukünftig die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, für Pflegepersonen zahlen, die aus dem Beruf aussteigen um sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern.

 

Der Beitragssatz der Pflegeversicherung wird um 0,2 Beitragssatzpunkte ab dem Jahr 2017 erhöht.

weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit:

http://www.bmg.bund.de/themen/pflege/pflegestaerkungsgesetze.html


2. Fachtagung  für ein gesundes Berufsleben -                   Gesundheitsnetzwerk Leben

"Prävention, Rehabilitation, Reintegration und Nachsorge in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung"

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Pressekonferenz 2. Fachtagung
08 07 2015 PM GNL Fachtagung.pdf
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Auf der 2. Fachtagung für ein gesundes Berufsleben des Gesundheitsnetzwerkes Leben im Klinikum Ingolstadt, trafen sich Experten aus Wissenschaft und Praxis und diskutierten Konzepte und Lösungsansätze, wie man Prävention, Rehabilitation, Reintegration und Nachsorge in den Arbeitsprozess integrieren kann.

Durch den intensiven Austausch mit den anwesenden Akteuren aus dem Gesundheitssystem der Region wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen, um die Zusammenarbeit schrittweise noch weiter zu verbessern.


Das Gesundheitsnetzwerk setzt sich für ein gesundes Berufsleben in der Region Ingolstadt ein. Ziel des Netzwerkes ist es, die medizinische Versorgung, bestehende Strukturen sowie Versorgungsabläufe zu optimieren, um zum Wohle der Patienten eine lückenlose Versorgungskette zu gewährleisten.


www.gesundheitsnetzwerk-leben.de

buchveröffentlichung "dem gutes tun, der leidet"

die 2. Fachtagung des Gesundheitsnetzwerkes Leben wurde mit einer Buchveröffentlichung begonnen.

Zum XXI. Welttag der Kranken im Februar 2013 hat sich die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt auf die Suche nach Antworten zum Thema Krankheit begeben.

Aus medizinischer, ökonomischer, ethischer und spiritueller Sicht wurden Lösungsansätze erörtert, wie eine Region entstehen kann, in der sich die Menschen wohlfühlen.

Viele Anregungen und Erkenntnisse stehen jetzt in dem Sammelband "dem Gutes tun, der leidet" der Öffentlichkeit zur Verfügung.

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buchvorstellung-dem-gutes-tun-der-leidet
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Praxisnetz GO IN - ein von der KVB "Anerkanntes Praxisnetz"

Wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass unser Praxisnetz offiziell anerkannt wurde.

Nach der gesetzlichen Grundlage für die Anerkennung von Praxisnetzen nach § 87b des fünften Sozialgesetzbuches (SGB V), erfüllen wir alle Kriterien der Rahmenvorgaben, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KVB).

 

Die Anerkennung ist ein Belegt für die erfolgreiche Arbeit seit der Gründung im Jahre 2000.

Momentan dürfen wir uns über mehr als 400 Mitglieder freuen und sind somit eines der größten und am längsten bestehenden Netze innerhalb Deutschlands.

 

 

 


20. April 2015 - pressemitteilung gesundheitsnetzwerk leben

Deutsche Rentenversicherung als weiterer starker Partner

Ingolstadt, 20. April 2015 - Die Deutsche Rentenversicherung hat sich als weiterer Partner dem Gesundheitsnetzwerk Leben angeschlossen. Die Teilnehmer des Netzwerkes wollen ihre Zusammenarbeit zum Nutzen der Arbeitnehmer in der Region vertiefen und dabei bürokratische Barrieren abbauen. Das Ziel des Bündnisses ist es, die Gesundheit von Mitarbeitern zu fördern und auch gesundheitlich beeinträchtigte Arbeitnehmer bestmöglich im Beruf zu unterstützen. Frühzeitige Rehabilitationsleistungen, die den individuellen Bedürfnissen der Beschäftigten und den Anforderungen an deren Arbeitsplätze angepasst sind, sowie gezielte Präventionsmaßnahmen stehen dabei im Fokus.

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Pressemitteilung
Pressemitteilung für 20 04 2015 Gesundhe
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pressemitteilung - antikorruptionsgesetz bedroht ärztenetze

"Der Vorstand von MEDI GENO Deutschland sieht regionale Ärztenetze durch das Anti-Korruptionsgesetz bedroht. Sollte der Referentenentwurf Gesetz werden, würden sich die Rahmenbedingungen für Netze enorm verschlechtern."


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Pressemitteilung - GO IN Vorstand Dr. Siegfried Jedamzik im Interview in der ärztezeitung:

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Sonderbericht - MEDI GENO Deutschland - Förderer von Netzen
2014-11-26 Artikel ÄrzteZeitung.pdf
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